Band

 v.l.n.r.: Ben (Git), Poelz (Git), Shabooboo (Bass), Micha (Drums)El Rich (Voc)

Band-Beschreibung

Der Name dieser Band ist CAROOZER. Im Herbst 2008 in Leipzig gegründet, gebären CAROOZER einen Bastard aus Neo-Thrash-Metal, Sludge, Stoner und Rock`n`Roll, der auf den Namen Groove-Metal hört.

Die fies sägenden Gitarren von Ben und Poelz wechseln zwischen präzisem Dauerfeuer und zähflüssiger 10-Tonnen-Riffgewalt, während Brüllwürfel El Rich euch wie eine aggressive Bulldogge anfällt. Das Ganze wird unterlegt vom zermalmenden Schwergewichts-Bass Shabooboos und Michas groovenden Drums, die nichts als bier-, blut- und schweißgetränktes Ödland hinterlassen. Ihr glaubt uns nicht? -DANN BUCHT UNS! Keine Bar ist uns zu klein, kein Club zu schäbig und keine Wiese zu blumig, um nicht mit einer Breitseite von Saxony's Finest niedergemacht zu werden. Nach der selbst produzierten EP Tied to the ground (2009) und dem ersten Longplayer Boozeman Trail (2009) erwartet euch mit unserem neuen Album Mount Moshmore (2013) ein Monster, dass die Erde erzittern lässt! 

HAIL THE GROOVE!

 

Über uns

"Wir sehen uns nicht als Metalband im herkömmlichen Sinn. Denn Härte definiert sich für uns nicht durch rasanteste Geschwindigkeit oder möglichst tief gestimmte Gitarren. Auch huldigen wir nicht längst zurückliegenden Dekaden. Viel wichtiger sind uns prägnante Riffs, die auf einem solide gespielten Rhythmus aufbauen, ohne dabei klinisch oder überproduziert zu klingen."

Als Einordnung, für Kenner: "Wir mischen Neo-Thrash, von Bands wie etwa Machine Head oder Pantera, mit der Melodiösität Downs und einer an Motörhead gemahnenden Attitüde und kreieren daraus einen dreckigen Bastard namens Groovemetal!", wie es unser Schlagstockschwinger formulierte. Groovemetal, so fragt sich der Laie und der Fachmann wundert sich, was ist denn dies nun wieder? Nun, Groove ist... : "... so ziemlich das Wichtigste in der Musik! Ohne Groove kein Feeling, ohne Feeling keine Emotionen und ohne Emotionen nur noch Dieter B.´s Zombieballet!"

Was Caroozer so spielen ist ein solides Brett mit klarer Kante, aus welchem sie hübsches Basteln. Etwa in sich stimmige Tongebäude, die auch einem Live-Erdbeben aus Boxentürmen standhalten. Aber eben auch ein etwas anderes "Heavy". Soll heißen, man ist schon Metal, doch versucht man nicht im Fahrwasser dieses Genres allein zu fischen. Es gibt Anleihen aus dem klassischen Rock, von alternativer Seite und auch ein wenig Hardcore schwingt mal mit. Das Ganze hat vor allem eines, entspannte Rhythmen. Was gerade in dieser Sparte schon etwas seltener zu finden ist. Natürlich sind jene insgesamt immer noch flink unterwegs, aber sie nehmen sich eben auch Verschnaufpausen, lassen locker um erneut zu- und somit anzugreifen. Es ist viel Energie in diesen Wechseln, von Rasanterem zur Zelebrierung einer gewissen Langsamkeit, die immer noch fern ab ist zu ermüden. Dies ist zwar nicht gänzlich ein Alleinstellungsmerkmal, macht aber doch eine Besonderheit aus, welche dem, diesem Zuneigenden, mit Spannung der Zukunft von Caroozers Entwicklung entgegenblicken lässt.

 

 

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